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Akupressur

Akupressur eignet sich gut zur Vorbeugung, aber ebenso bei leichten und mittelschweren Erkrankungen und Störungen. Behandelt werden hauptsächlich Spannung, Härte, Steifheit, Schmerzen und Sensibilitätsstörungen bei Muskeln und Sehnen, Gelenken und Nervenbahnen. Gute Erfolge zeigt sie bei körperlichen und/oder psychischen Beschwerden wie Kopfweh, Verspannungen, Übelkeit, Nervosität, Reisekrankheit und Schlafstörungen. Im gynäkologischen Bereich lassen sich damit Menstruationsbeschwerden, Blutungsstörungen, Übelkeit und Erbrechen während der Schwangerschaft behandeln. Narbengewebe und faltige Haut können durch Akupressur besser durchblutet werden. Auch bei grippalen Infekten, Erkältungen, Husten (akute Bronchitis) kann Akupressur erfolgreich eingesetzt werden. Akupressur ersetzt bei schwereren Erkrankungen keine Ärztliche Behandlung, kann sie aber,ebenso wie andere Formen der Traditionellen Chinesichen Medizin, wie Shiatsu, Reiki,oder Akupunktur, ergänzen. Für Kinder wurde eine besonders sanfte Variante der Tuina-Methode entwickelt. Diese Massageform kann etwa bei fieberhaften Infekten, Durchfall oder insgesamt Entwicklungsstörungen eine wirksame und nebenwirkungsfreie Behandlungsalternative bieten. Akupressur eignet sich gut zur Selbstbehandlung. Allerdings empfiehlt sich für die genauere Kenntnis der zu behandelnden Punkte eine fachgerechter Anleitung, um nicht unbeabsichtigt Schaden anzurichten. Bücher oder Zeitschriften sind unzureichend.

Quelle: www.klassische-akupressur.de

Die Akupressur wurde vor rund 3000 v. Chr. entwickelt. Der Methode liegt die Erkenntnis zugrunde, dass bestimmte Punkte des Körpers besonders empfindlich reagieren. Sie liegen auf den Meridianen, den Energieleitbahnen des Körpers, und sind wie „Türen“ ins Innere. Auf denselben Erkenntnissen beruht auch die sich später entwickelnde Akupunktur; für beide gelten größtenteils die gleichen 361 Punkte. In der Traditionellen Chinesischen Medizin spricht man von zwölf Hauptmeridianen, die den Körper durchziehen und in Verbindung mit den Organen stehen. Darüber hinaus sind acht Sondermeridiane mit den Körperfunktionen verbunden. Die bedeutendsten sind das Lenkergefäß, das sich von der Oberlippe über den Kopf und Rücken bis zum Dammbereich entlangzieht, und das Konzeptionsgefäß, das vom Damm über Bauch und Brust bis zur Unterlippe strömt.

Quelle: www.klassische-akupressur.de